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Beitrag vom 07. Mai 2013 in Presse

Einweihung Feuerwehrgerätehaus Barum

Die Freiwillige Feuerwehr in Barum hat ein neues Feuerwehrgerätehaus. Die Freude darüber ist groß. Das zeigten die Frauen und Männer der Wehr auch. Sie luden sich zahlreiche Gäste ein und feierten am Samstag ein großes Fest.

Am Anfang der Feier aber stand ein Dankgottesdienst in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche. Den Gottesdienst hielten Pastor Lennart Kruse und Vikarin Anette Quedenfeld.

Von der Kirche aus zogen alle – angeführt durch die Drum-and- Marching-Band der Freiwilligen Feuerwehr Thiede (Leitung Verena Nagel) – bis zum neuen Haus, vor dem ein großes Zelt für die Gäste aufgebaut war.

Ortsbrandmeister Udo Scharf eröffnete die lange Liste der Gratulanten. Er hatte eine Figur des Heiligen Christophorus mitgebracht, die im neuen Haus einen würdigen Platz finden soll. Es folgte die feierliche Weihe des Gerätehauses durch Pastor Lennart Kruse mit der Bitte um Gottes Hilfe für die Frauen und Männer, die von hier aus zu ihren oft gefährlichen Einsätzen starten.
Dass die Feuerwehrleute aus Barum sich nicht nur freuen, sondern auch stolz sein können, wurde ihnen anschließend von offizieller Stelle bestätigt. So rechnete Bürgermeister Stefan Klein vor, dass durch die ehrenamtliche Aufbauarbeit der Mitglieder die Stadt mehr als die Hälfte der ursprünglich errechneten Kosten gespart habe. Dafür dankte auch Ortsbürgermeister Wolfgang Fisch, der den Barumern bestätigte: „Die Wehr hat sich prächtig entwickelt.“
Arne Sicks, Chef der Berufsfeuerwehr, Peter Ramacher, Vorsitzender des Ausschusses für Feuerwehr und öffentliche Ordnung, und nicht zuletzt Stadtbrandmeister Otto Kracht würdigten den Einsatz der Barumer Wehr, wünschten sich aber auch, dass stets genügend Nachwuchs für Leben in diesem Haus sorgen möge.
Ein kleiner Höhepunkt war während der Eröffnung die Berufung des ehemaligen Ortsbrandmeisters Christian Hackbarth zum Ehrenbrandmeister. Nach zahlreichen weiteren Grußworten blieb dann aber doch noch genügend Zeit zum Feiern.

Text & Bild, Quelle: Salzgitter-Zeitung